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Lippe: Einbrüche in Töpferwerkstatt der AWO

Unbekannte Täter drangen gewaltsam in Gebäude ein und lösten Einbruchmeldealarm aus. Polizei bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Lippe (ost)

Von 23.08.2026 bis 31.08.2026 drangen Unbekannte in eine Töpferwerkstatt der Arbeiterwohlfahrt am Kastanienwall ein. Sie gelangten gewaltsam durch ein Fenster in das Gebäude. Im Inneren versuchten die Einbrecher, weitere Türen gewaltsam zu öffnen. Es gibt derzeit keine Informationen über mögliches Diebesgut. Nachdem die Tat von der Polizei aufgenommen worden war, wurde in der Nacht vom 01.09.2026 um 03:40 Uhr erneut ein Einbruchsalarm für dasselbe Objekt ausgelöst. Die Täter waren jedoch bereits geflohen, als die Einsatzkräfte eintrafen. Es wird vermutet, dass die Unbekannten erneut durch das bereits beschädigte Fenster in das Objekt eingedrungen sind und es verlassen haben, bevor die Polizei eintraf, ohne weitere Straftaten zu begehen. Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Gegend des Kastanienwalls nimmt das Kriminalkommissariat 2 unter der Telefonnummer (05231) 6090 entgegen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich und 455 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland mit insgesamt 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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