Ein betrunkener Lastwagenfahrer aus Portugal verursachte einen Unfall mit einem wartenden Mercedes in Biemsen-Ahmsen. Die Polizei ordnete eine Blutprobe an und leitete ein Strafverfahren ein.
Lippe: Lastwagenfahrer verursacht Unfall

Lippe (ost)
Am Dienstagabend (22.09.2026) kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem 51-jährigen Lastwagenfahrer aus Portugal und seinem Schwertransport an der Kreuzung Am Zubringer und Meerbrede in Biemsen-Ahmsen mit einem wartenden Mercedes. Während der Unfallaufnahme stellten Polizeikräfte fest, dass der Fahrer betrunken war. Der Fahrer des Schwertransports (DAF) fuhr mit einer etwa 4,20 Meter breiten Fahrzeugkombination aus Richtung Bundesautobahn in Richtung Bad Salzuflen über die Kreuzung. Dabei schätzte er nach ersten Erkenntnissen die Breite seines Aufliegers falsch ein und kollidierte mit dem Auto eines 29-Jährigen, der auf dem Linksabbiegestreifen wartete. Ein Atemalkoholtest beim Lastwagenfahrer ergab ein positives Ergebnis. Die Polizei ordnete eine Blutprobe an und leitete ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr sowie Gefährdung des Straßenverkehrs ein. Der Portugiese hinterlegte eine Sicherheitsleistung zur Absicherung des Strafverfahrens. Der 29-Jährige blieb unverletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 2.500 Euro geschätzt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 56367 auf 57879 zurück. Von den Verdächtigen waren 49610 männlich, 6757 weiblich und 16655 nicht-deutsch. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten aufgezeichneten Drogenfälle mit 73917.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 auf Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 450, Schwerverletzte sind 11.172 und Leichtverletzte belaufen sich auf 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








