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Lippe: Verkehrsunfallflucht in Lügde

Ein grauer Kleinwagen kollidierte mit einer Straßenlaterne und fuhr weiter. Der betrunken Fahrer wurde schnell ermittelt, es entstand ein Sachschaden von 20.000 Euro.

Foto: Depositphotos

Lippe (ost)

Früh am Sonntagmorgen (12.04.2026) sahen Augenzeugen einen grauen Kleinwagen, der auf der Höxterstraße mit einer Straßenlaterne zusammenstieß und dann weiterfuhr. Dank ihrer Aussage konnte das Auto, ein VW Polo, und der Fahrer schnell identifiziert werden. Die Polizei traf den verdächtigen Fahrer an seiner Wohnadresse an und fand auch das beschädigte Fahrzeug vor. Da der Verdacht bestand, dass der Mann alkoholisiert am Steuer saß, wurde eine Blutprobe angeordnet. Insgesamt entstand ein Schaden von ungefähr 20.000 Euro. Die Untersuchungen sind im Gange.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenregistrierungen verzeichnet, während im Jahr 2023 die Zahl auf 73917 stieg. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle ebenfalls zunahm, stieg die Anzahl der Verdächtigen von 56367 im Jahr 2022 auf 57879 im Jahr 2023. Der Anteil der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 16655 auf 18722. Trotz dieser Zunahme liegt Nordrhein-Westfalen immer noch hinter der Region mit den meisten registrierten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023, die 73917 Fälle verzeichnete.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 Unfälle auf Personenschäden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 3.764 Fälle, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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