Unbekannte Täter brachen gewaltsam in Autowaschcenter ein, stahlen Geld und Getränke, Polizei bittet um Hinweise.
Lippetal-Herzfeld: Einbruch in Autowaschcenter in Lippetal

Lippetal-Herzfeld (ost)
Unbekannte Einbrecher drangen in der Nacht von Samstag (07.03.2026) auf Sonntag (08.03.2026) in ein Autowaschcenter am Kossberg in Lippetal ein.
Nach bisherigen Informationen gelang es den Tätern, gewaltsam in das Gebäude einzudringen, indem sie eine seitliche Metalltür aufbrachen. Außerdem wurde das Glas eines Rolltores zertrümmert. Im Inneren durchsuchten die Unbekannten verschiedene Schränke und Kommoden.
Den Angaben des Opfers zufolge stahlen die Täter zwei rote Geldkassetten mit Bargeld im Wert eines niedrigen vierstelligen Betrags. Außerdem wurden Getränke aus einem Kühlschrank sowie ein Videorekorder aus einer Wohnung im Obergeschoss des Gebäudes gestohlen. Auf dem Videorekorder befanden sich die Aufnahmen der Überwachungskameras des Autowaschcenters.
Ein Anwohner gab an, zwischen 05:00 Uhr und 06:00 Uhr ein lautes Geräusch aus Richtung des Autowaschcenters gehört zu haben.
Die roten Geldkassetten wurden auf einem nahegelegenen Sportplatz gefunden und sichergestellt. Das Geld fehlte.
Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet mögliche Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Kossbergs gesehen haben, sich bei der Polizei unter 02921 91000 oder auf jeder Polizeidienststelle zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 auf 3.069. Davon waren 2.344 männlich und 445 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten Einbruchsfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 458 Männer und 60 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 Männer und 75 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region in Nordrhein-Westfalen mit den meisten registrierten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








