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Lippstadt: Einbruch in Einfamilienhaus

Unbekannte Täter brachen in ein Haus in Lippstadt ein und stahlen technische Geräte und Bargeld. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Foto: Depositphotos

Lippstadt (ost)

Während die Bewohner zu Hause waren, ereignete sich in der Nacht von Freitag, dem 27.02.2026, auf Samstag, den 28.02.2026, ein Einbruch in ein Wohnhaus in der Straße Am Lämmerbach in Lippstadt-Hörste. Unentdeckt von den Bewohnern drangen unbekannte Täter durch ein Kellerfenster ein und betraten heimlich das Gebäude. Nachdem die Bewohner alles überprüft hatten, stellten sie fest, dass technische Geräte und Bargeld fehlen. Die Kriminalpolizei hat mit den Ermittlungen begonnen. Personen, die in dieser Nacht verdächtige Aktivitäten in der Gegend beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Lippstadt unter der Telefonnummer 02921/91000 in Verbindung zu setzen. (MJ)

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 anstieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Jahr 2023 war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten registrierten Einbruchsfällen in Deutschland, mit insgesamt 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der größte Teil männliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 wurden 596 männliche Verdächtige im Vergleich zu 458 im Jahr 2022 gezählt. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen stieg von 60 auf 75, und die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen erhöhte sich von 206 auf 310. Trotz des Anstiegs der Mordraten in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 bei 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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