Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Lippstadt: Floristikgeschäft verwüstet durch Einbrecher

Ein unbekannter Mann brach in ein Floristikgeschäft ein, randalierte im Inneren und zerstörte Vasen. Die Polizei sucht nun Zeugen.

Foto: Depositphotos

Lippstadt (ost)

Ein Floristikgeschäft in der Straße „Klusetor“ in Lippstadt war in der Nacht zu Dienstag (9. Juni) das Ziel eines Einbrechers.

Wie auf den Aufzeichnungen der Videoüberwachung zu erkennen ist, verschaffte sich der bislang unbekannte Mann gegen 0:40 Uhr über eine seitliche Fensterfront Zugang zu dem Ladenlokal. Im Inneren randalierte er und zerstörte unter anderem mehrere Vasen. Gestohlen wurde nach bisherigen Erkenntnissen nichts. Der Einbrecher kann folgendermaßen beschrieben werden:

Die Kriminalpolizei sicherte vor Ort Spuren und sucht nun Zeugen, die Angaben zu dem Einbruch oder dem flüchtigen Täter machen können. Hinweise nimmt die Polizeiwache in Lippstadt unter 02941/91000 sowie jede weitere Polizeidienststelle entgegen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten gemeldeten Einbrüchen im Jahr 2023, nämlich 27.061 Fällen, liegt Nordrhein-Westfalen mit 27.061 Fällen knapp dahinter.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24