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Lippstadt: Polizeieinsatz in Innenstadt

Die Polizei führte einen Schwerpunkteinsatz gegen Eigentumskriminalität durch. Dabei wurden verbotene Gegenstände sichergestellt und informative Gespräche geführt.

Foto: Depositphotos

Lippstadt (ost)

Am Mittwoch (13. Mai) führte die Polizei einen Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung von Eigentumskriminalität in der Innenstadt von Lippstadt durch.

Uniformierte und zivile Beamte überprüften vor allem Personen an belebten Orten. Dabei wurden ein illegales Einhandmesser, ein gestohlenes Fahrrad und eine kleine Menge Kokain entdeckt und beschlagnahmt. Zudem beobachteten die Polizisten einen Drogenhandel mit Cannabis und erstatteten Anzeige.

Die Einsatzkräfte nutzten die Gelegenheit, um mit Bürgern und Geschäftsinhabern ins Gespräch zu kommen und über Kriminalitätsphänomene aufzuklären. Dies führte zu positivem Feedback seitens der Bevölkerung.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen im Jahr 2022 betrug 56367, wobei 49610 Männer und 6757 Frauen verdächtigt wurden. Im Jahr 2023 gab es insgesamt 57879 Verdächtige, darunter 51099 Männer und 6780 Frauen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16655 im Jahr 2022 auf 18722 im Jahr 2023. Nordrhein-Westfalen bleibt damit die Region mit den meisten registrierten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

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