Auf der Dinxperloer Straße beschädigte der 40-Jährige aus Berlin am 04.11.2026 gegen 0.55 Uhr zwei Pkw, Verkehrszeichen und eine Hauswand. Er stand unter Alkohol- und Drogeneinfluss.
Lkw-Fahrer verursacht Unfall in Bocholt

Bocholt (ost)
Ort des Unfalls: Bocholt, Dinxperloer Straße;
Zeitpunkt des Unfalls: 04.11.2026, 00.55 Uhr;
Auf der Dinxperloer Straße geriet in der Nacht zum Mittwoch gegen 0.55. Uhr ein 40-jähriger Lastkraftwagenfahrer aus Berlin nach rechts von der Fahrbahn. Dabei streifte er zwei Pkw und mehrere Verkehrszeichen, bevor er gegen eine Hauswand prallte. Der Fahrer erlitt keine Verletzungen. Bei der Aufnahme des Unfalls erkannten die eingesetzten Beamten, dass der Mann unter Alkohol- und Drogeneinfluss gefahren war. Sie untersagten ihm die Weiterfahrt, nahmen seinen Führerschein in Beschlag und eröffneten ein Strafverfahren. In den Räumen der Polizeiwache Bocholt wurde dem Berliner von einer Ärztin Blut abgenommen. Um den beschädigten Lkw kümmerte sich ein Abschleppunternehmen. Der Gesamtschaden wurde auf mehrere zehntausend Euro beziffert. (lw)
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der registrierten Drogendelikte von 70.510 im Jahr 2022 auf 73.917 im Jahr 2023, ein Anstieg um 4,8 Prozent. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 die meisten Fälle aller Bundesländer. Die Zahl der aufgeklärten Fälle erhöhte sich von 63.352 auf 65.532. Zugleich stieg die Zahl der Tatverdächtigen von 56.367 auf 57.879: Darunter waren 2023 insgesamt 51.099 Männer und 6.780 Frauen, gegenüber 49.610 Männern und 6.757 Frauen im Vorjahr. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen nahm von 16.655 auf 18.722 zu.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
In Nordrhein-Westfalen wurden 2023 insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle registriert. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden (9,92 %), 13.559 schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden (2,13 %), 3.764 Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel (0,59 %) und 556.792 übrige Sachschadensunfälle (87,36 %). Zur Ortslage wurden 55.296 Unfälle innerorts (8,68 %), 17.437 außerorts ohne Autobahnen (2,74 %) und 6.889 auf Autobahnen (1,08 %) ausgewiesen. Bei den Unfällen wurden 450 Menschen getötet, 11.172 schwer und 68.000 leicht verletzt.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








