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Löhne: Einbruch in Einfamilienhaus, Anwohnerin vertreibt unbekannte Tatverdächtige

Gestern schlug der Hund einer Löhnerin gegen 19.05 Uhr an. Die Frau verständigte umgehend die Polizei, nachdem sie die Einbrecher verjagt hatte.

Foto: Depositphotos

Löhne (ost)

(jd) Am gestrigen Tag (18.02.) wurde gegen 19.05 Uhr der Hund einer Bewohnerin aus Löhne unruhig. Aufgrund des Bellens begab sich die Frau in Richtung des Hausflurs und vernahm dort Stimmen. Nachdem die Frau auf sich aufmerksam machte, flüchteten die beiden Fremden durch die Eingangstür aus dem Gebäude. Die Bewohnerin informierte sofort die Polizei. Trotz einer eingeleiteten Suche in der Umgebung konnte niemand gefunden werden. Eine der Personen ist circa 185cm groß und hat blonde Haare. Zur Tatzeit trug sie eine helle Jeans und einen hellen, mutmaßlich beigen Pullover. Laut den ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei Herford versuchten die Täter gewaltsam, mit einem Werkzeug die Haustür zu öffnen, um Zugang zu dem Einfamilienhaus in der Rüscherstraße zu erhalten. Bei einer ersten Durchsuchung konnten sie jedoch keine Beute machen. Zeugen, die am Mittwochabend in der Rüscherstraße etwas Verdächtiges bemerkt haben oder Informationen zu den Unbekannten haben, werden gebeten, sich unter 05221/8880 zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 458 Männer und 60 Frauen im Jahr 2022, während es 596 Männer und 75 Frauen im Jahr 2023 waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle, was zeigt, dass Nordrhein-Westfalen einen signifikanten Anteil an den Mordfällen in Deutschland ausmacht.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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