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Löhne: Mercedes prallt gegen Baum

Fahrer fährt unter Alkoholeinfluss. Am Samstag ereignete sich ein Verkehrsunfall, bei dem ein 56-jähriger Löhner die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.

Foto: Depositphotos

Löhne (ost)

Am Samstag (31.1.) gab es um 17.50 Uhr einen Verkehrsunfall auf der Börstelstraße. Ein 56-jähriger Löhner war mit seinem Mercedes in Richtung Brückenstraße unterwegs, als er in einer Kurve nach links die Kontrolle über sein Auto verlor. Daraufhin kam er von der Straße ab und prallte zuerst gegen ein Verkehrsschild und dann gegen einen Baum. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Schild aus der Verankerung gerissen und etwa zehn Meter über die Straße geschleudert. Der Baum brach vollständig durch den Zusammenstoß ab. Die Polizeibeamten, die gerufen wurden, bemerkten deutliche Anzeichen von Alkoholkonsum bei dem 56-Jährigen, was ein vor Ort durchgeführter Test bestätigte. Der Mann wurde zur Entnahme einer Blutprobe zur Wache Löhne gebracht. Das Fahren von fahrerlaubnispflichtigen Fahrzeugen wurde ihm von den Beamten untersagt. Es entstand ein Sachschaden von über 20.000 Euro.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63352 im Jahr 2022 auf 65532 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 56367 im Jahr 2022 auf 57879 im Jahr 2023. Die Anzahl der männlichen Verdächtigen sank von 49610 auf 51099, während die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 6757 auf 6780 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16655 im Jahr 2022 auf 18722 im Jahr 2023. Im Jahr 2023 war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten registrierten Drogenfällen in Deutschland, mit insgesamt 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% der Gesamtzahl entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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