Eine 41-jährige Fahrerin fährt gestern in falsche Richtung auf dem Radweg und verursacht einen Zusammenstoß mit einem PKW-Fahrer, glücklicherweise nur leichte Verletzungen.
Löhne: Verkehrsunfall mit Pedelec

Löhne (ost)
Gestern (14.09.) gab es einen schweren Verkehrsunfall auf dem Geh- und Radweg an der Bahnhofstraße, an dem eine Pedelec-Fahrerin beteiligt war. Die 41-jährige Frau fuhr entgegen der Vorschriften auf dem linken der beiden Geh- und Radwege in Richtung Sandstraße, als ein 40-jähriger Autofahrer aus einer Grundstückseinfahrt kam. Es kam zu einer Kollision der beiden Verkehrsteilnehmer auf dem Radweg. Die Frau stürzte aufgrund des heftigen Aufpralls, verletzte sich jedoch glücklicherweise nur leicht. Die Polizei weist darauf hin, den richtigen Radweg zu benutzen, wenn an einer Straße zwei Radwege vorhanden sind. Autofahrer, die aus Grundstücken einfahren, müssen besonders vorsichtig sein gegenüber Fußgängern und Radfahrern. Der erste Blick im Rechtsverkehr sollte nach links gerichtet sein, da sich von dort Fahrradfahrer und Pedelec-Fahrer schneller annähern. Zudem kommt aus dieser Richtung weiterer Straßenverkehr. Tragen Sie dazu bei, die Verkehrssicherheit zu erhöhen, indem Sie langsam und achtsam aus Grundstücken fahren und Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer nehmen. So können Verletzungen vermieden werden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637365 Unfälle. Davon entfallen 63250 auf Unfälle mit Personenschaden, was 9.92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13559 Unfälle aus, was 2.13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3764 Fällen registriert, was 0.59% aller Unfälle ausmacht. Der Großteil der Unfälle (87.36%) sind übrige Sachschadensunfälle mit 556792 Fällen. Innerhalb von Ortslagen ereigneten sich 55296 Unfälle (8.68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17437 Unfälle (2.74%) und auf Autobahnen 6889 Unfälle (1.08%). Die Anzahl der Getöteten beläuft sich auf 450, während 11172 Personen schwer verletzt wurden und 68000 Personen leicht verletzt wurden.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








