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Lohmar: Diebstahl und Sachbeschädigung auf Baustelle

Ein Mitarbeiter einer Baufirma entdeckte Diebstahl und Sachbeschädigungen auf einer Baustelle in Lohmar. Unbefugte haben Werkzeuge und Kabeltrommeln entwendet, der Gesamtschaden beträgt über 5.000 Euro.

Foto: Depositphotos

Lohmar (ost)

Ein Diebstahl und Sachbeschädigungen ereigneten sich auf einer Baustelle in Lohmar. Ein Angestellter einer Bauunternehmung informierte am Montagmorgen (21. September) die Polizei. Er erklärte, dass er die Baustelle an der Aulgasse/Bundesstraße 484 im Bereich der Anschlussstelle zur Bundesautobahn 3 am Freitag (18. September) um 14:30 Uhr verlassen hatte. Zu diesem Zeitpunkt war alles noch in Ordnung. Am Montag um 07:50 Uhr stellte der 48-Jährige dann fest, dass Unbefugte in der Zwischenzeit die Örtlichkeit betreten hatten. Ein Radlader wurde aufgebrochen und beschädigt. Zwei Container wurden gewaltsam geöffnet. Außerdem wurden drei Kabeltrommeln mit 50-Meter-Kabeln, zwei 20-Meter-Kabel und ein Ladegerät einer Bindemaschine gestohlen. Der Gesamtschaden wurde auf über 5.000 Euro geschätzt.

Personen, die verdächtige Beobachtungen während des Tatzeitraums gemacht haben und Informationen zu der Tat oder den Tätern geben können, werden gebeten, sich unter 02241 541-3121 zu melden. Die Polizei empfiehlt, Werkzeuge, Baumaschinen und ähnliche Geräte durch Gravur, Beschriftung oder andere Markierungen zu individualisieren. Dadurch wird es für Diebe schwieriger, die Gegenstände zu verkaufen und sie als Diebesgut unattraktiver zu machen. (Uhl) #KEinbruch.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbruchsdiebstahl registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 2.789 auf 3.069 zurück. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich, 445 weiblich und 1.196 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten gemeldeten Einbruchsfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63250 Unfälle mit Personenschaden, was 9.92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13559 Fälle aus, was 2.13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3764 Fällen registriert, was 0.59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle (87.36%) waren übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 55296 Unfälle (8.68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17437 Unfälle (2.74%) und auf Autobahnen 6889 Unfälle (1.08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11172 Schwerverletzte und 68000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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