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Lübbecke: Autofahrer flüchtet vor Polizeikontrolle

Ein Mann entzog sich einer Polizeikontrolle und verunfallte auf glatter Straße. Verstöße wurden festgestellt, Fahrer hatte keine Fahrerlaubnis und fuhr möglicherweise alkoholisiert.

Foto: Depositphotos

Lübbecke (ost)

Ein Autofahrer versuchte, einer Kontrolle der Polizei zu entkommen, als er am Dienstagabend auf der Hahlerstraße ins Visier einer Streifenwagenbesatzung geriet. Während der Verfolgungsfahrt verunglückte der Flüchtige aufgrund der glatten Straßenverhältnisse. Danach wurden weitere Verstöße festgestellt.

Die Beamten bemerkten den 43-jährigen Fahrer, der gegen 23:00 Uhr mit einem defekten Scheinwerfer von der Hahler Straße in die Westerbachstraße abbog. Sie forderten den Hüllhorster auf, anzuhalten, aber er ignorierte die Anhaltezeichen und floh. Die Verfolgungsjagd führte unter anderem über die Gas- und Lortzingstraße. Dort prallte der Fiat-Fahrer aufgrund der glatten Straßenverhältnisse gegen einen Zaun. Die Polizisten konnten den Unfallverursacher stellen und den Verkehrsunfall aufnehmen.

Es stellte sich heraus, dass der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Es bestand außerdem der Verdacht, dass er vor Fahrtantritt Alkohol konsumiert haben könnte. Dies wurde durch einen durchgeführten Test bestätigt, der eine Blutprobe auf der Wache Lübbecke zur Folge hatte. Gegen ihn wird nun Anzeige erstattet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während im Jahr 2023 die Zahl auf 73.917 stieg. Von den Fällen im Jahr 2023 wurden 65.532 gelöst. Die Anzahl der Verdächtigen stieg ebenfalls von 56.367 im Jahr 2022 auf 57.879 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 51.099 Männer und 6.780 Frauen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16.655 im Jahr 2022 auf 18.722 im Jahr 2023. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen mit insgesamt 73.917.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht, und 13.559 schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden, was 2,13% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel machten 0,59% der Gesamtzahl aus, während 87,36% der Unfälle nur Sachschäden verursachten. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzten 11.172 und Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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