Ein E-Scooter wurde am Rathausplatz gestohlen. Zwei Täter, vermutlich russisch, flüchteten. Hinweise an die Polizei erbeten.
Lüdenscheid: E-Scooter-Diebstahl, Verdächtige beobachtet

Lüdenscheid (ost)
Ein Bewohner von Lüdenscheid stellte gestern Nachmittag seinen E-Scooter am Rathausplatz in der Nähe der Fußgängerbrücke, die zum Drogeriemarkt im Stern-Center führt, ab. Als er zurückkam, war der E-Scooter verschwunden, und er meldete den Vorfall der Polizei. Ein Zeuge beobachtete die Täter gegen 16.45 Uhr am Fahrzeug. Es handelte sich um zwei Männer, die anscheinend russisch miteinander sprachen. Einer trug eine Mütze mit kurzem Schirm und war ungefähr 1,75m groß. Der andere war über 1,80m groß, hatte graue Haare, die zu einem Zopf gebunden waren, und einen grauen Bart. Beide flüchteten, bevor die Polizei eintraf. Hinweise zu den Tätern oder dem Verbleib des Scooters nimmt die Wache Lüdenscheid unter 02351/9099-0 entgegen.
Unbekannte Personen brachen am vergangenen Wochenende in zwei Gartenhäuser in der Kleingartenanlage am Willigloh ein. Sie stahlen verschiedene Gegenstände, darunter Lebensmittel. Hinweise zu den Tätern nimmt die Wache Lüdenscheid entgegen. (dill)
Zwei Besucher eines Restaurants wollten offenbar am Montag in einer Gaststätte an der Volmestraße mehr als nur ein Bier: Während die beiden Männer kurz nach 17 Uhr an der Theke ihr Bier tranken, legte die Kellnerin ihre Brieftasche in den Schrank und ging kurz weg. Dabei bemerkte sie, wie die Gäste plötzlich in Eile waren. Als sie zur Theke zurückkehrte, war die Brieftasche mit den Tageseinnahmen verschwunden. Die mutmaßlichen Diebe verließen wahrscheinlich das Lokal mit einem älteren schwarzen Audi A4 mit polnischem Kennzeichen. Ein anderer Gast versuchte, dem Audi zu folgen, verlor ihn jedoch an der Ecke Volmestraße/Talstraße aus den Augen. Der Audi fuhr weiter in Richtung Schalksmühle. Die Polizei bittet um Hinweise unter Telefon 02351/9099-0. (cris)
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73.917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63.352 im Jahr 2022 auf 65.532 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 56.367 im Jahr 2022 und stieg auf 57.879 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren im Jahr 2022 49.610 männlich und 6.757 weiblich, während es im Jahr 2023 51.099 männliche und 6.780 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16.655 im Jahr 2022 auf 18.722 im Jahr 2023. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen mit 73.917 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt








