Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Lüdenscheid: Einbrüche – Phishing-Betrug

Unbekannte Täter drangen in Wohnhaus ein, Phishing-Betrug Opfer von Betrug mit Kreditkarten-Daten.

Foto: Depositphotos

Lüdenscheid (ost)

Unbekannte Angreifer brachen zwischen Sonntagmorgen und Dienstagnachmittag in ein Wohnhaus in der Lieselotte-Kahn-Straße ein. Sie öffneten eine Terrassentür gewaltsam. Es ist noch unklar, ob die Angreifer Beute gemacht haben.

Auch in der Knapper Straße gab es Einbrüche. Hier hatten sie es auf Büroräume abgesehen, die sie durchsuchten und in die sie ebenfalls durch eine aufgebrochene Tür gelangten.

Die Polizei bietet Mietern und Eigentümern kostenlose Beratung zum Thema Einbruchsschutz an. Die Experten für Kriminalprävention sind erreichbar unter 02351/9099-5510 oder -5512. Hinweise zu den aktuellen Fällen nimmt die Wache Lüdenscheid entgegen. (dill)

Ein 42-jähriger Lüdenscheider ist vermutlich Opfer eines Phishing-Betrugs geworden. Er folgte einem Link in einer E-Mail, die ihm ein Geschenk versprach. Bevor er das Geschenk erhalten würde, sollte er jedoch seine Kreditkartendaten eingeben. Daraufhin wurden ihm mehrmals Beträge abgebucht. Der Geschädigte ließ seine Kreditkarte sperren und erstattete Anzeige bei der Polizei. Diese warnt immer wieder davor, Links zu folgen und Daten einzugeben. (cris)

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen erhöhte sich von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24