Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Lüdenscheid: Internetbetrug an Seniorin

Eine Seniorin wurde über eine Verkaufsplattform um mehrere tausend Euro betrogen. Eine Dame lockte sie von der Plattform weg und entlockte ihr das Online-Banking Passwort.

Foto: unsplash

Lüdenscheid (ost)

Ein älterer Herr wurde auf einer Verkaufsplattform um mehrere tausend Euro betrogen. Dort bot er Musikbücher zum Verkauf an und wurde von einer Frau kontaktiert, die ihn von der Plattform weglockte und Kontaktdaten austauschte. Durch ständige Verwirrung wurde dem älteren Herrn eingetrichtert, dass angeblich Geld überwiesen wurde. Im Verlauf dieser Gespräche gab er den geschickten Betrügern sein Online-Banking-Passwort preis. Außerdem bestätigte er einen zugesandten Link. Später stellte er fest, dass eine fünfstellige Geldsumme von seinem Online-Banking-Konto fehlte. Bei der Sperrung seines Kontos wurde ihm mitgeteilt, dass gerade 14 Kreditkarten bestellt wurden. Die Frau erstattete Anzeige, jetzt ermittelt die Kripo und warnt vor den Betrügern. Diese kontaktieren immer wieder Menschen auf Verkaufsplattformen und fordern die Herausgabe von Daten oder die Bestätigung von fragwürdigen Links. Hier ist äußerste Vorsicht geboten. (lubo)

In zwei aufeinanderfolgenden Nächten wurden an der Straße Schlade zwei E-Bikes von einem Wohnmobil gestohlen. Ein Ehepaar hatte die Fahrräder bereits auf dem Fahrradträger an der Anhängerkupplung befestigt. Am Donnerstagmorgen stellten sie fest, dass das erste E-Bike fehlte. Sie erstatteten Anzeige, ließen das zweite E-Bike jedoch auf dem Träger. Am nächsten Morgen war auch dieses verschwunden. Der Dieb hinterließ einen beschädigten Fahrradträger und ein kaputtes Schloss. Es handelt sich bei den gestohlenen E-Bikes um ein grau/blaues Cube Reaction Hybrid HPA Pro 500 und ein schwarzweißes Smart von Mercedes Benz älterer Bauart ohne Akku. (cris)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% aller Unfälle ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 3.764, also 0,59% aller Unfälle. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Karte für diesen Artikel

nf24