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Lüdenscheid: Schockanruf erfolgreich

Ein älteres Ehepaar aus Lüdenscheid wurde um ihre Ersparnisse betrogen. Ein Unbekannter gab vor, dass ihre Enkelin in einen tödlichen Unfall verwickelt sei und forderte Geld für das Amtsgericht.

Foto: Depositphotos

Lüdenscheid (ost)

Ein älteres Ehepaar aus Lüdenscheid (89 / 90 Jahre alt) wurde um ihr Erspartes gebracht. Ein Unbekannter rief am Nachmittag an und erzählte von einem angeblichen schweren Unfall ihrer Enkelin. Angeblich hatte sie eine Frau bei einem Unfall getötet. Nun sollten die Großeltern ihr helfen und eine Geldsumme an das Amtsgericht zahlen. Während der Ehemann zum Amtsgericht geschickt wurde, um angeblich zu unterschreiben, erschien ein Mann an der Haustür. Er nahm einen hohen Geldbetrag von der älteren Dame entgegen und verschwand. Die Kriminalpolizei ermittelt nun in diesem Fall und warnt: solche Schockanrufe kommen leider immer wieder vor. Die Täter handeln geschickt und täuschen Notlagen vor, um die Opfer unter Druck zu setzen. Aufklärung über diese Masche ist der beste Schutz. Wenn das Telefon klingelt und Geld gefordert wird, ist es am besten, aufzulegen und die Polizei zu informieren. (lubo)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 637365 Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen. Davon waren 63250 Unfälle mit Personenschaden, was 9.92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13559 Unfälle aus, was 2.13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 3764, was 0.59% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556792, was 87.36% aller Unfälle ausmachte. Innerorts gab es 55296 Unfälle (8.68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17437 Unfälle (2.74%) und auf Autobahnen 6889 Unfälle (1.08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11172 Schwerverletzte und 68000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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