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Lüdinghausen: Unfälle mit Radfahrern

Zwei Unfälle in Lüdinghausen und Seppenrade, Rettungswagen brachten die Verletzten ins Krankenhaus.

Foto: Depositphotos

Coesfeld (ost)

Am 09.03.2026 hat ein Autofahrer aus Lüdinghausen, der 51 Jahre alt ist, beim Rückwärtsausparken auf der Tüllinghofer Straße in Lüdinghausen die 51-jährige Lüdinghausnerin übersehen, die auf dem Radweg von rechts kam. Beim Streifen des Heck des Autos stürzte die 51-Jährige und verletzte sich. Ein Rettungswagen brachte sie ins Krankenhaus.

In Seppenrade, Lüdinghausen, auf einem Feldweg der Bauerschaft Leversum, fuhr am 08.03.2026 um 14.40 Uhr eine 84-jährige Fahrradfahrerin aus Dülmen einer 81-jährigen Radfahrerin aus Dülmen, die vor ihr fuhr, von hinten auf. Dadurch stürzte die 81-Jährige und verletzte sich. Ein Rettungswagen brachte sie ins Krankenhaus.

Aufgrund des guten Wetters sind wieder viele Fahrräder auf den Straßen unterwegs.

Fahrradfahrer sind im Straßenverkehr besonders gefährdet, da sie von anderen Verkehrsteilnehmern – insbesondere an Kreuzungen, Einmündungen oder beim Abbiegen – leicht übersehen werden können. Achten Sie daher immer darauf, gut sichtbar zu sein, nutzen Sie Beleuchtung und reflektierende Elemente und seien Sie jederzeit auf Fehler anderer vorbereitet.

Gleichzeitig tragen auch Radfahrer Verantwortung für ihre eigene Sicherheit. Deutliche Handzeichen und eine vorausschauende sowie angepasste Fahrweise helfen, Missverständnisse mit anderen Verkehrsteilnehmern zu vermeiden und die eigene Sicherheit zu erhöhen.

Ein umsichtiges Verhalten aller Beteiligten trägt erheblich dazu bei, Unfälle im Straßenverkehr zu vermeiden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 Unfälle auf Personenschäden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 Unfälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 3.764, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792 Unfälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten beläuft sich auf 450, Schwerverletzte auf 11.172 und Leichtverletzte auf 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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