Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Lünen: Schwerpunkteinsatz gegen Jugendkriminalität

In einer gemeinsamen Aktion von Polizei und Stadt Dortmund wurden 210 Personen kontrolliert, um Beschwerden nachzugehen und mögliche Brennpunkte zu überwachen.

Foto: unsplash

Dortmund (ost)

Lfd. Nr.: 0383

Gemeinsame Bekanntmachung der Polizei Dortmund und Stadt Dortmund

Während eines gemeinsamen Schwerpunkteinsatzes von Polizei und Stadt Dortmund wurden in der Nacht von Mittwoch auf Christi Himmelfahrt insgesamt 210 Personen überprüft.

Die Einsatzkräfte der Polizeiinspektion 3 und des Kommunalen Ordnungsdienstes der Stadt Dortmund reagierten auf Beschwerden aus der Nachbarschaft und eigene Erkenntnisse über potenzielle Brennpunkte.

Aufgrund des feuchtkalten Wetters und der deutlich sichtbaren Präsenz von uniformierten und zivilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kam es in dieser Nacht zu keinen signifikanten Störungen oder Straftaten durch Jugendliche.

Im Gegenteil: Während einer Kontrolle wurde ein 16-Jähriger entdeckt, gegen den bereits ein Messertrageverbot verhängt worden war. Bei einer unerwarteten und spontanen Durchsuchung wurden weder Messer noch andere gefährliche Gegenstände gefunden.

Der Kommunale Ordnungsdienst legte besonderen Wert auf die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen, insbesondere durch die Überprüfung von Kiosken. Dabei wurden zwei Verstöße geahndet und in drei Fällen Tabakwaren beschlagnahmt.

Gemäß der neuen und erweiterten Präsenzstrategie der Polizei Dortmund werden solche Schwerpunkteinsätze im Nordosten Dortmunds und in Lünen, das ebenfalls zur Zuständigkeit der Polizeiinspektion 3 gehört, weiterhin unregelmäßig durchgeführt.

Der Kommunale Ordnungsdienst der Stadt Dortmund und die Polizei Dortmund bewerten kontinuierlich die Situation und die Beschwerden der Nachbarschaft, um angemessen auf neue Entwicklungen reagieren zu können.

Quelle: Presseportal

Karte für diesen Artikel

nf24