Eine Frau meldete gestern Abend einen Einbruch in ihre Wohnung. Zwei Handtaschen wurden gestohlen, die Polizei sucht nach Zeugen.
Lustheide: Einbruch in Wohnung in Bergisch Gladbach

Bergisch Gladbach (ost)
Gestern Abend (01.12.) hat eine Frau gegen 18:40 Uhr die Polizei kontaktiert. Sie hat gemeldet, dass in ihre Wohnung im Stadtteil Lustheide in Bergisch Gladbach eingebrochen wurde. Dabei wurden ihr zwei Handtaschen gestohlen.
Die Dame hat angegeben, dass sie gestern um 10:00 Uhr ihren Wohnsitz in der Neufeldweg verlassen hat. Als sie um 18:00 Uhr abends zurückkehrte, hat sie festgestellt, dass sie die Eingangstür nicht öffnen konnte. Der Grund dafür war, dass unbekannte Täter einen Stuhl hinter die Tür gestellt hatten. Bei der Untersuchung vor Ort hat die Polizei mehrere Spuren von Einbruch an der Balkontür festgestellt, außerdem wurden verschiedene Schränke und Schubladen in verschiedenen Zimmern durchsucht. Nach aktuellen Informationen wurden der Frau zwei Handtaschen gestohlen.
Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Umfeld der Wohnung während des Tatzeitraums gemacht haben, werden gebeten, sich beim zuständigen Kriminalkommissariat 2 unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden. (bw)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 2.789 auf 3.069 zurück. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich, 445 weiblich und 1.196 nicht-deutsch. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland mit den meisten gemeldeten Einbrüchen im Jahr 2023 – 27.061 – bleibt Nordrhein-Westfalen eine der Regionen mit den höchsten Einbruchsraten.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 waren 596 der Verdächtigen männlich, 75 weiblich und 310 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten aufgezeichneten Mordfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








