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Lwiw: Feuerwehrfahrzeug für die Ukraine

Die Feuerwehr Olpe spendet ein ausgemustertes Löschfahrzeug an die Ukraine, um Feuerwehren mit dringend benötigter Ausrüstung zu unterstützen.

Kulturgutschutz in der Stadt Lwiv vor Kriegseinflüssen.
Foto: Presseportal.de

Olpe (ost)

In der Vergangenheit wurden ehemalige Einsatzfahrzeuge normalerweise bei Auktionen an den Meistbietenden verkauft. Die Feuerwehrleitung schlug nun jedoch vor, das ausgemusterte Feuerwehrfahrzeug der Delbrücker Ukraine-Hilfe zu spenden. Die Organisation hat zum Ziel, Feuerwehren in der Ukraine mit dringend benötigter Ausrüstung zu unterstützen. Seit Beginn des Krieges hat die Delbrücker Ukraine-Hilfe bereits rund 50 voll ausgestattete Feuerwehrfahrzeuge sowie feuerwehrtechnische Ausrüstung und medizinische Hilfsgüter im Gesamtwert von über 3,5 Millionen Euro gesammelt und persönlich in die Ukraine gebracht.

Der Haupt- und Finanzausschuss der Kreisstadt hat bereits im Dezember 2025 beschlossen, das Fahrzeug zu spenden. Vor Kurzem brach ein Hilfskonvoi in Richtung Ukraine auf. Drei Führungskräfte der Feuerwehr Olpe begleiteten das Fahrzeug persönlich. Zudem wurden ausgemusterte Geräte von Feuerwehren im gesamten Kreis Olpe aufgeladen.

Nach einer Übernachtung in Polen setzte der Konvoi seine Reise in die Region Lwiw fort. Dort übergab man das Fahrzeug an einen Vertreter des Zivilschutzes aus der Region Charkiv, der für die Verteilung der bereitgestellten Hilfsgüter zuständig ist.

Während des Aufenthalts bestand auch die Gelegenheit, sich in Lwiw über die Strukturen der Feuerwehr und des Zivilschutzes sowie über die Kriegsschäden zu informieren. Die Auswirkungen des Krieges waren überall spürbar und hinterließen bei allen Beteiligten einen starken und bleibenden Eindruck.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. 3.764 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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