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Märkischer Kreis: Polizeiliche Geschwindigkeitsüberwachung 2026 im MK Kreisgebiet

Pressemitteilung über die Messergebnisse der polizeilichen Geschwindigkeitsüberwachung 2026 im nördlichen Kreisgebiet MK. Messergebnisse von zwei Messstellen mit insgesamt 422 gemessenen Fahrzeugen.

Foto: unsplash

Märkischer Kreis (ost)

Pressemitteilung über die Ergebnisse der polizeilichen Geschwindigkeitsüberwachung 2026 im nördlichen Kreisgebiet MK

1. Messstelle

Ort Menden-Oberrödinghausen B515 Zeit 07.03.2026, von 07:10 Uhr bis 09:00 Uhr Art der Messung: Radar 1 ESO 0 Laser 0 ProViDa 0 Gemessene Fahrzeuge 176 Verwarngeldbereich 6 Ordnungswidrigkeitenanzeigen 1 Anzahl der Fahrverbote 0 Höchster Messwert 71 km/h 50 bei km/h innerhalb geschlossener Ortschaft Fahrzeugart PKW Zulassungsbehörde MK Bemerkungen

2. Messstelle

Ort Hemer-Deilinghofen, Hönnetalstraße Zeit 07.03.2026, von 09:30 Uhr bis 11:30 Uhr Art der Messung: Radar 1 ESO 0 Laser 0 ProViDa 0 Gemessene Fahrzeuge 246 Verwarngeldbereich 17 Ordnungswidrigkeitenanzeigen 3 Anzahl der Fahrverbote 0 Höchster Messwert 52 km/h 30 bei km/h innerhalb geschlossener Ortschaft Fahrzeugart PKW Zulassungsbehörde MK Bemerkungen

Quelle: Presseportal

Cybercrime-Statistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Rate der Cyberkriminalität in Nordrhein-Westfalen zwischen 2022 und 2023 ist rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 29667 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 21181 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg jedoch von 7667 auf 8126. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 6623 auf 7062, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 4478 auf 4726 und die der weiblichen Verdächtigen von 2145 auf 2336 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen blieb mit 2072 im Jahr 2022 und 2159 im Jahr 2023 relativ konstant. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Berlin im Jahr 2023 mit 22125 die höchste Anzahl von Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 29.667 21.181
Anzahl der aufgeklärten Fälle 7.667 8.126
Anzahl der Verdächtigen 6.623 7.062
Anzahl der männlichen Verdächtigen 4.478 4.726
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.145 2.336
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 2.072 2.159

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Von den Unfällen ereigneten sich 55.296 innerorts (8,68%), 17.437 außerorts (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die Schwerverletzten 11.172 und die Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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