In der Nacht von Sonntag auf Montag brachen Unbekannte in einen Baumarkt ein. Der Sicherheitsdienst alarmierte die Polizei, die nun nach Zeugen sucht.
Marktgemeinde: Einbruch im Baumarkt in Viersen

Viersen (ost)
In der Nacht von Sonntag auf Montag brachen bisher Unbekannte in einen Baumarkt an der Kölnischen Straße in Viersen ein.
Gegen 4 Uhr wurde zuerst der Sicherheitsdienst des Marktes alarmiert. Dieser entdeckte eine kaputte Scheibe und Werkzeug, das zum Abtransport bereitstand. Die später hinzugezogene Polizei suchte in der Umgebung des Marktes, fand jedoch niemanden mehr vor.
Es ist noch nicht klar, ob die Täter Beute gemacht haben und wenn ja, was. Das Kriminalkommissariat 5 ermittelt und bittet um Hinweise auf verdächtige Beobachtungen rund um den Baumarkt an der Kölnischen Straße in der Nacht von Sonntag auf Montag. Auch frühere Beobachtungen, die möglicherweise zuvor als unwichtig erachtet wurden, könnten relevant sein. Bitte melden Sie sich unter der Rufnummer 02162/377-0.
Am Montagmorgen wurden in drei Geschäften an der Ernst-Moritz-Arndt-Straße ebenfalls Einbrüche festgestellt. Betroffen sind ein Drogeriemarkt, ein Restaurant und eine Bäckerei-Filiale. Auch hier ermittelt die Polizei und bittet um Hinweise auf verdächtige
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Darunter waren 2.344 männliche Verdächtige und 445 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 2.614 männliche und 455 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








