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Marsberg: Auto verliert Vorderrad während der Fahrt

Ein 31-jähriger Mann meldet mögliches Verkehrsdelikt an Mutter. Radschrauben fehlen, Verdacht auf gelöste Schrauben durch Täter.

Foto: Depositphotos

Marsberg (ost)

Letzten Samstag besuchte ein 31-jähriger Mann aus Marsberg die Polizeiwache. Er informierte über ein mutmaßliches Verkehrsdelikt, das seiner Mutter zugefügt wurde. Diese war kürzlich in einen Verkehrsunfall in Hessen verwickelt. Während der Fahrt löste sich ein Vorderrad des Autos, was zu dem Unfall führte. Nachfolgend ergaben sich Hinweise darauf, dass die Radschrauben an dem besagten Rad fehlten. Es besteht der Verdacht, dass ein bisher unbekannter Täter diese Schrauben gelöst hat. Der Tatort war die Hagemannstraße in Marsberg. Das Fahrzeug war dort zwischen dem 23.05.2026 um 18:00 Uhr und dem 24.05.2026 um 08:20 Uhr geparkt. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise haben, werden gebeten, sich telefonisch mit der Polizeiwache Marsberg unter der Rufnummer 02992-90200-3711 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 im Jahr 2022 auf 443 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Darunter waren 458 männliche Verdächtige und 60 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 männliche und 75 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten gemeldeten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 Fälle – zeigt Nordrhein-Westfalen eine ähnlich hohe Kriminalitätsrate.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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