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Marsberg: Einbrüche im HSK

In mehreren Städten des Hochsauerlandkreises kam es zu Einbrüchen in Gartenhäuser, Wertstoffhöfe und Werkstätten. Tatverdächtige wurden noch nicht ermittelt.

Foto: Depositphotos

Hochsauerlandkreis (ost)

Marsberg

In Marsberg-Bredelar ereignete sich zwischen dem 28.05.2026 um 21:00 Uhr und dem 29.05.2026 um 17:00 Uhr ein versuchter Einbruch in ein Gartenhaus in der Lichten Eichen Straße. Ein bisher unbekannter Verdächtiger versuchte vergeblich, die Holztür des Gartenhauses aufzuhebeln. Es wurde nichts gestohlen.

Personen, die sachdienliche Hinweise haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiwache in Marsberg unter 02992-90200-3711 zu melden.

Arnsberg

In Arnsberg, in der Hüstener Straße, gab es zwischen dem 28.05.2026 um 17:15 Uhr und dem 29.05.2026 um 08:00 Uhr einen Einbruch. Unbekannte Täter brachen auf dem Gelände eines Wertstoffhofes mehrere Container auf, die mit einem Vorhängeschloss gesichert waren. Dabei wurden verschiedene Gegenstände, darunter Farbeimer, Akkus und Fernseher, gestohlen.

Personen, die Informationen zum Vorfall haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiwache in Arnsberg unter 02932-90200 zu melden.

Brilon

Am Sonntag, dem 31.05.2026, ereignete sich zwischen 01:23 Uhr und 01:58 Uhr ein Einbruch in eine Werkstatt in der Zur Heide Straße in Brilon-Thülen. Die Überwachungskameraaufnahmen zeigen einen bisher unbekannten, offensichtlich männlichen Täter. Der Täter drang gewaltsam ein und durchsuchte die Werkstatt. Gestohlen wurden ein tragbares Radio und ein Akku-Starter.

Personen, die Hinweise zum Vorfall haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiwache in Brilon unter 02961-9020-3311 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

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