Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Mechernich: Alkoholisierter Alleinunfall

Ein 48-Jähriger aus Mechernich hat sich bei einem Alleinunfall mit seinem Pkw überschlagen und verletzt – er stand unter Alkoholeinfluss. Die Polizei stellte fest, dass er alkoholisiert war und sein Führerschein wurde sichergestellt.

Foto: Depositphotos

53894 Mechernich (ost)

Ein 48-jähriger Mann aus Mechernich hatte einen Alleinunfall am Samstagabend (08.08.2026), bei dem sein Auto umkippte und er verletzt wurde – er war betrunken.

Um 23:35 Uhr fuhr der Mechernicher mit seinem Fahrzeug auf der L61 von Mechernich in Richtung Satzvey. Kurz vor der Einmündung Garzemer Straße kam er aus bisher ungeklärter Ursache von der Straße ab und überschlug sich auf der angrenzenden Wiese.

Während der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten fest, dass der Verletzte betrunken war. Da der 48-Jährige auch Verletzungen erlitten hatte, wurde die Blutentnahme im Krankenhaus durchgeführt. Der Führerschein des Mechernichers wurde beschlagnahmt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle von 63352 auf 65532 stieg, stieg auch die Anzahl der Verdächtigen von 56367 auf 57879. Die meisten Verdächtigen waren männlich, wobei im Jahr 2023 51099 männliche Verdächtige und 6780 weibliche Verdächtige registriert wurden. Darüber hinaus stieg die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 16655 auf 18722. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen mit insgesamt 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Karte für diesen Artikel

nf24