In der Nacht zu Freitag wurden Kupferkabel von Ladesäulen gestohlen. Die Polizei sucht Zeugen für weitere Ermittlungen.
Meerbusch: Elektroauto-Ladesäulen beschädigt

Meerbusch (ost)
In der Nacht zum Freitag, dem 12. Juni, wurde der Polizei kurz vor 3 Uhr gemeldet, dass anscheinend Ladestationen für Elektroautos auf dem Parkplatz eines Supermarktes am Hessenweg in Büderich beschädigt wurden. Die Polizisten stellten vor Ort fest, dass offenbar vier Kupferkabel von zwei Ladestationen gestohlen wurden. Eine unverzüglich durchgeführte Fahndung in der Umgebung verlief ergebnislos.
Allerdings stellten die Beamten fest, dass auch auf dem Parkplatz eines gegenüberliegenden Lebensmittelgeschäfts Kabel offenbar abgeschnitten und gestohlen worden waren.
Das Kriminalkommissariat 23 hat die weiteren Untersuchungen übernommen. Zeugen, die Informationen zum Verbleib der Kabel geben können oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter 02131 3000 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de zu melden.
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Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








