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Meerbusch: Frontalzusammenstoß auf dem Westring

Am Freitag kam es zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein BMW und ein Suzuki frontal kollidierten. Fünf Personen wurden verletzt und in Krankenhäuser gebracht.

Foto: Depositphotos

Meerbusch (ost)

Am Freitag (09.10.) ereignete sich gegen 17:10 Uhr ein Verkehrsunfall auf dem Westring in Meerbusch-Osterath.

Ein 23-jähriger Einwohner von Meerbusch fuhr mit einem BMW den Westring von der Krefelder Straße kommend. Das Heck des Fahrzeugs brach aus, wodurch das Fahrzeug ins Schlingern geriet und frontal mit einem entgegenkommenden Suzuki kollidierte. Der BMW überschlug sich daraufhin und blieb auf der Seite liegen. Der Suzuki kam in einer Böschung zum Stillstand.

Der 87-jährige Fahrer des Suzuki wurde bei dem Zusammenstoß schwer verletzt. Auch seine 76-jährige Beifahrerin und eine weitere Mitfahrerin (65) erlitten schwere Verletzungen und wurden vor Ort medizinisch versorgt. Sie mussten von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden.

Der Fahrer des BMW und sein 24-jähriger Beifahrer konnten leicht verletzt aus ihrem Fahrzeug aussteigen.

Alle Verletzten wurden in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt.

Ein spezialisiertes Unfallaufnahmeteam der Polizei wurde zur Unfallaufnahme hinzugezogen. Das Verkehrskommissariat 1 hat die weiteren Ermittlungen übernommen. (sto)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die meisten Unfälle mit reinem Sachschaden, nämlich 556.792, entsprechen 87,36%. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle, was 8,68% ausmacht, außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Fälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Fälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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