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Meerbusch: Senior stürzt mit E-Bike

Ein 82-jähriger Meerbuscher verletzte sich schwer bei einem Alleinunfall mit einem E-Bike. Passanten fanden ihn und alarmierten den Rettungsdienst und die Polizei.

Foto: Depositphotos

Meerbusch (ost)

Am Donnerstag, den 23. Juli, wurde ein 82-jähriger Mann aus Meerbusch bei einem Alleinunfall schwer verletzt.

Der ältere Herr war mit einem Elektrofahrrad auf der Feldstraße in Büderich unterwegs, als er aus bisher ungeklärten Gründen die Kontrolle über das Fahrrad verlor und stürzte. Dabei zog er sich so schwere Verletzungen zu, dass er nicht mehr aufstehen konnte. Passanten entdeckten den Verletzten und alarmierten den Rettungsdienst und die Polizei. Der Mann aus Meerbusch wurde ins Krankenhaus gebracht.

Die genauen Umstände des Unfalls werden derzeit vom Verkehrskommissariat 1 untersucht.

Hinweise zur Klärung des Vorfalls können unter 02131 3000 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de gemeldet werden.

Die Polizei warnt gleichzeitig vor der Fahrt mit E-Bikes und Pedelecs. Im Vergleich zu rein muskelbetriebenen Fahrrädern sind sie aufgrund ihrer höheren Geschwindigkeit und ihres größeren Gewichts oft schwerer zu kontrollieren. Daher ist es ratsam, sich vor Fahrtantritt mit einigen Fahrübungen vertraut zu machen. Außerdem empfiehlt die Polizei, beim Radfahren immer einen Schutzhelm zu tragen. Dieser kann zwar einen Unfall nicht verhindern, aber schwere Verletzungen vermeiden. (-14015)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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