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Meerbusch: Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten

Feuerwehr Meerbusch alarmiert wegen Unfall mit zwei PKW und fünf Verletzten, darunter drei schwer verletzte Personen.

Arbeiten am PKW
Foto: Presseportal.de

Meerbusch (ost)

Heute Nachmittag wurde die Feuerwehr Meerbusch um 17:00 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf dem Westring in Meerbusch-Osterath gerufen. Zwei Autos waren in den Unfall verwickelt. Insgesamt wurden fünf Personen verletzt, davon drei schwer.

Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, lag ein Fahrzeug auf der Seite. Ein anderes Auto war seitlich gegen einen Baum geprallt. Die Insassen des umgekippten Fahrzeugs waren nur leicht verletzt und konnten aus eigener Kraft aussteigen.

In dem Auto, das gegen den Baum geprallt war, waren drei Personen aufgrund der schweren Verformungen im Inneren des Fahrzeugs eingeschlossen. Die Feuerwehr musste hydraulisches Rettungsgerät einsetzen, um die schwer Verletzten zu befreien. In enger Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst wurden die Personen schonend aus dem Fahrzeug befreit, medizinisch versorgt und dann in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Während der Rettungsarbeiten sicherte die Feuerwehr die Unfallstelle, gewährleistete den Brandschutz und unterstützte den Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten.

Nach etwa 90 Minuten waren die Maßnahmen der Feuerwehr abgeschlossen. Aufgrund der laufenden Unfallermittlungen durch die Polizei bleibt der Westring jedoch vorerst gesperrt.

Zu den genauen Umständen und der Ursache des Unfalls kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Die Polizei führt die entsprechenden Untersuchungen durch.

Bei Fragen oder für weitere Informationen stehe ich gerne zur Verfügung.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 Unfälle auf Personenschäden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschäden machen 13.559 Unfälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen verzeichnet, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten beläuft sich auf 450, während 11.172 Personen schwer verletzt und 68.000 Personen leicht verletzt wurden.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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