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Mehrere Brandereignisse in der Gocher Innenstadt Polizei startet Zeugenaufruf

Die Feuerwehr und Polizei suchen Zeugen für mehrere Brände in Goch gestern Abend. Hinweise unter 0 28 23 / 10 80 melden.

Einsatzstelle Gartenstraße / Nierswelle (Foto: Torsten Matenaers
Foto: Presseportal.de

Goch (ost)

Es gab gestern Nachmittag und Abend zwischen 17 und 19 Uhr Brände an mehreren Stellen im Bereich Nierswelle, Jakobstraße und Gocher Stadtpark. Die Feuerwehr Goch schließt einen Zufall aus. Die Polizei hat Untersuchungen eingeleitet und sucht nach Zeugen. Personen, die Beobachtungen in den genannten Bereichen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0 28 23 / 10 80 zu melden.

Um 17.11 Uhr wurde ein unklarer Brand am ehemaligen Aldi-Parkplatz in der Gartenstraße gemeldet. Vor Ort entdeckten die Einsatzkräfte eine etwa 1 qm große Feuerstelle im Gebüsch. Aufgrund eines Hinweises auf ein weiteres Feuer in der Umgebung wurde das Gebiet abgesucht. Die Feuerwehr fand ein weiteres Feuer im Gebüsch in der Nähe der Senioren-Turngeräte an der Nierswelle. Auch hier brannte es auf einer Fläche von rund 1 qm.

Rund 10 Minuten nach dem Alarm in der Gartenstraße wurde ein weiterer Brand in der Innenstadt gemeldet. An der Jakobstraße standen Kunststoffpalletten, die an einer Garage gelagert waren, in Flammen. Die Feuerwehr konnte das Feuer rechtzeitig löschen, bevor es auf die Garage und einen Baum übergreifen konnte.

Um 18.47 Uhr wurden der Polizei zwei weitere Brandstellen gemeldet. Im Stadtpark am Karl-Baums-Weg hatten Zeugen Feuer in einem Gebüsch und an einem Vogelhaus am Boden bemerkt und eigenständig gelöscht. Die Feuerwehr wurde zu diesen Einsatzstellen nicht gerufen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Unfälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die meisten Unfälle (87,36%) waren übrige Sachschadensunfälle. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Bei den Verkehrsunfällen gab es insgesamt 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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