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Menden: Geschwindigkeitskontrolle der Polizei

Fast jeder Fünfte zu schnell. Heute Morgen wurden 503 Fahrzeuge an der Spessartstraße kontrolliert, 100 waren zu schnell. 18 Fahrer müssen mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige rechnen.

Foto: unsplash

Menden (ost)

Heute Vormittag überprüfte die Polizei die Geschwindigkeit der Autofahrer auf der Spessartstraße. In der Zeit von 7.45 bis 12.30 Uhr wurden 503 Fahrzeuge erfasst, wovon 100 zu schnell unterwegs waren. Von diesen müssen 82 Fahrer ein Verwarnungsgeld zahlen, während 18 mit einer Anzeige wegen Ordnungswidrigkeiten rechnen müssen. Der schnellste Fahrer war mit 60 km/h anstatt der erlaubten 30 km/h unterwegs.

Quelle: Presseportal

Cybercrime-Statistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Cyberkriminalitätsraten in Nordrhein-Westfalen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 29667 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 21181 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 7667 auf 8126 im gleichen Zeitraum. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 6623 auf 7062, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu gab es in Berlin im Jahr 2023 insgesamt 22125 Fälle von Cyberkriminalität, was die höchste Anzahl in Deutschland darstellt.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 29.667 21.181
Anzahl der aufgeklärten Fälle 7.667 8.126
Anzahl der Verdächtigen 6.623 7.062
Anzahl der männlichen Verdächtigen 4.478 4.726
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.145 2.336
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 2.072 2.159

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% der Gesamtzahl ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 3.764 Fällen, was 0,59% entspricht, vertreten. Die restlichen Sachschadensunfälle betrugen 556.792, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzten 11.172 und Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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