Einbrüche in zwei Häusern in Mettingen am Mittwoch. Bargeld und Schmuck gestohlen, Täter flüchtig. Polizei bittet um Zeugenaussagen.
Mettingen, Einbrüche in Einfamilienhäuser

Mettingen (ost)
Am Mittwoch (27.08.) wurde zwischen 10.30 Uhr und 12.00 Uhr in ein Gebäude an der Adresse Zum Kippkesberg, in der Nähe der Straße an den Wellen, eingebrochen. Unbekannte Einbrecher drangen durch ein Fenster in das Gebäude ein. Sie stahlen Bargeld und Schmuck im niedrigen vierstelligen Eurobereich. Ebenfalls am Mittwoch (27.08.) zwischen 13.40 Uhr und 15.00 Uhr drangen Unbekannte in ein weiteres Einfamilienhaus am Höveringhausener Kirchweg ein.
Die Täter drangen gewaltsam durch ein Fenster in das Gebäude ein. Die Unbekannten konnten nach ersten Erkenntnissen nichts stehlen.
Die Polizei hat in beiden Fällen Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen. Personen, die Informationen zu den Einbrüchen haben, werden gebeten, sich an die Polizeiwache Ibbenbüren unter 05451/591-4315 zu wenden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616 an. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








