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Mettmann: Abbiegeunfall mit Verletzten und Sachschaden

Drei Personen leicht verletzt, vier Autos beschädigt bei Auffahrunfall in Mettmann. Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Symbolbild: Rettungswagen
Foto: Presseportal.de

Mettmann (ost)

Am Freitagmittag, den 2. Oktober 2026, ereignete sich in Mettmann nachdem ein 60-jähriger VW-Fahrer abgebogen war, ein Auffahrunfall. Drei Personen erlitten leichte Verletzungen und vier Autos wurden teilweise erheblich beschädigt.

So geschah es nach bisherigen Erkenntnissen:

Um 13:30 Uhr beabsichtigte ein 60-Jähriger mit seinem VW Van von der Straße Südring auf die Düsseldorfer Straße in Richtung Mettmann abzubiegen. Dabei übersah er, dass es aufgrund der Ampelschaltung zu einem Stau auf der Düsseldorfer Straße gekommen war.

Der 60-jährige Mettmanner fuhr auf einen vor ihm haltenden Toyota Yaris auf und schob das Auto gegen einen Daihatsu, der wiederum das Heck eines Mercedes Benz berührte.

Sowohl die 35-jährige Toyota-Fahrerin als auch eine 11-jährige Beifahrerin und auch der 39-jährige Fahrer des Daihatsu wurden durch den Zusammenstoß leicht verletzt. Die alarmierten Rettungskräfte führten vor Ort eine medizinische Behandlung durch.

Der VW und der Toyota waren nach dem Zusammenstoß so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 wurden in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle registriert. Davon endeten 63.250 Unfälle mit Personenschäden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle, bei denen nur Sachschaden entstand, machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. 3.764 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle, nämlich 556.792, endeten lediglich mit Sachschäden, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Von den Unfällen ereigneten sich 55.296 innerorts (8,68%), 17.437 außerorts (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%). Insgesamt gab es 450 Todesfälle, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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