Größerer Polizeieinsatz an Schule in Mettmann nach Amokandrohung. Entwarnung am frühen Nachmittag.
Mettmann: Amokandrohung löste Polizeieinsatz aus

Mettmann (ost)
Am Mittwoch (11. März 2026) führte eine an einer Tür geschmierte Amokandrohung zu einem umfangreichen Polizeieinsatz an einem Schulgebäude in Mettmann. Nach den ersten Untersuchungen konnte jedoch am frühen Nachmittag Entwarnung gegeben werden.
Die folgenden Ereignisse hatten sich zugetragen:
Um 11:45 Uhr entdeckte der Hausmeister einen mit einem Permanentmarker geschriebenen Text an einer Tür im Flur der Gesamtschule am Borner Weg. Darin war eine Amokandrohung für denselben Tag zu lesen. Zusätzlich gab es weitere Schmierereien und Bedrohungen an anderen Türen.
Die Schule informierte daraufhin die Polizei, die mit einer starken Präsenz vor Ort war und Ermittlungen zur Identifizierung der Verursacher einleitete. Im Verlauf dieser Untersuchungen erhielt die Polizei Hinweise auf drei Verdächtige, denen vorgeworfen wird, für die Schmierereien und die Drohung verantwortlich zu sein. Bei dem Trio handelt es sich um Schüler der Gesamtschule – aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes und aufgrund der laufenden Ermittlungen macht die Polizei keine weiteren personenbezogenen Angaben zu den Verdächtigen.
Nach den ersten Ermittlungsergebnissen dürften die Schmierereien auf Streitigkeiten zwischen Schülern zurückzuführen sein. Es bestand jedoch nach dem aktuellen Stand der Erkenntnisse keine ernsthafte Gefahr.
Gegen 15 Uhr konnte die Polizei den Einsatz vor Ort beenden.
Quelle: Presseportal








