In Mettmann brachen Täter in Juwelier ein, flüchteten mit Auto. Polizei bittet um Hinweise. Ermittlungen laufen.
Mettmann: Einbruch in Juwelier – Polizei ermittelt

Mettmann (ost)
In Mettmann drangen in der Nacht zum Freitag (11. September 2026) mehrere Täter in einen Juwelier ein und flohen anschließend mit einem Auto vom Tatort. Die Polizei hat Untersuchungen eingeleitet und bittet um Mithilfe.
Der Vorfall ereignete sich wie folgt:
Laut den aktuellen Ermittlungen brachen drei oder vier Täter gegen 4:10 Uhr gewaltsam in die Geschäftsräume eines Juweliers in der Breite Straße ein, während mindestens ein weiterer Komplize in einem weißen Fluchtfahrzeug auf sie wartete.
Der Alarm der Sicherheitsanlage wurde durch den Einbruch ausgelöst, woraufhin ein Mitarbeiter die Polizei verständigte. Obwohl die Polizei schnell vor Ort war, konnte sie bei der Fahndung leider keine verdächtigen Personen oder das Fluchtfahrzeug mehr finden.
Die Menge des gestohlenen Schmucks ist noch Gegenstand der Ermittlungen.
Eine Anwohnerin hatte einen der Täter beobachtet und gesehen, wie sie mit einem weißen Auto davonfuhren.
Folgende Beschreibung liegt zum Komplizen vor, der auf seine Mittäter wartete:
Die Polizei fragt:
Wer hat den Einbruch in den Juwelier beobachtet oder kann die Ermittlungen der Polizei durch andere Hinweise unterstützen? Hinweise werden von der Polizei in Mettmann unter der Rufnummer 02104 982-6250 jederzeit entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 gab es 596 männliche Verdächtige im Vergleich zu 458 im Jahr 2022. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen stieg von 60 auf 75 und die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen erhöhte sich von 206 auf 310. Im Vergleich zu der Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 – 470 Fälle – zeigt Nordrhein-Westfalen eine ähnliche Anzahl von Mordfällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








