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Mettmann: Geschwindigkeitskontrolle der Polizei

104 Fahrer zu schnell auf Schneiderstraße in Langenfeld. Bußgeld und Fahrverbot drohen.

Symbolfoto Geschwindigkeitskontrolle
Foto: Presseportal.de

Langenfeld (ost)

Am Sonntag, den 15. März 2026, überprüfte der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Mettmann die Geschwindigkeit auf der innerörtlichen Schneiderstraße in Langenfeld, um sicherzustellen, dass die Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h eingehalten wurde.

Während des Zeitraums von 10:30 Uhr bis 15:30 Uhr passierten 1.440 Fahrzeuge die Kontrollstelle. Erfreulicherweise hielten die meisten Verkehrsteilnehmenden die Geschwindigkeitsbegrenzung ein. Allerdings wurden 104 Fahrerinnen und Fahrer dabei erwischt, wie sie schneller als die erlaubten 50 km/h fuhren. Der schlimmste Übeltäter war ein Autofahrer aus Mettmann, der 44 km/h zu schnell war, abzüglich der Toleranz.

Der Verstoß wird mit mindestens zwei Punkten im Fahreignungsregister, einer Geldstrafe von 400 Euro und einem Monat Fahrverbot bestraft.

Bitte beachten Sie:

Im Rahmen der Verkehrsstrategie #LEBEN werden Geschwindigkeitskontrollen nicht mehr im Voraus angekündigt, um den Druck auf den Straßen im Kreis zu erhöhen.

Wir informieren regelmäßig über die Ergebnisse an bestimmten Standorten, betonen jedoch, dass im gesamten Kreisgebiet täglich mit Geschwindigkeitskontrollen gerechnet werden muss. Zu schnelles Fahren ist eine häufige Ursache für Unfälle. Daher lautet die polizeiliche Botschaft: Bitte beachten Sie die Geschwindigkeitsregeln!

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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