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Mettmann: Geschwindigkeitskontrolle in Monheim am Rhein

Am Mittwoch wurden auf der Opladener Straße 10 Fahrer mit mehr als 50 km/h erwischt, darunter eine Mercedes-Fahrerin mit 94 km/h.

Symbolbild Polizeikelle
Foto: Presseportal.de

Monheim am Rhein (ost)

Am Mittwoch, den 19. August 2026, überprüfte der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Mettmann die Geschwindigkeit auf der Opladener Straße in Monheim am Rhein, um sicherzustellen, dass die Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h eingehalten wird.

Zwischen 14:45 und 16:15 Uhr wurden 10 Fahrer erwischt, die schneller als die erlaubten 50 km/h fuhren. Die Hälfte erhielt vor Ort eine Verwarnung, in fünf Fällen wurden Bußgelder verhängt.

Zwei Fahrer wurden mit 87 km/h erwischt und erwartet nun ein Bußgeld von 260 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein einmonatiges Fahrverbot.

Die Spitzenreiterin war eine 35-jährige Mercedes-Fahrerin, die 44 km/h zu schnell unterwegs war. Sie muss mit einem Bußgeld von mindestens 400 Euro, zwei Punkten und einem Monat Fahrverbot rechnen.

Hinweis:

Im Rahmen der Verkehrsstrategie #LEBEN werden Geschwindigkeitskontrollen nicht mehr angekündigt, um den Druck auf den Straßen zu erhöhen.

Wir informieren regelmäßig über die Ergebnisse an verschiedenen Standorten, betonen jedoch, dass im gesamten Kreisgebiet täglich mit Geschwindigkeitskontrollen zu rechnen ist. Zu schnelles Fahren ist eine häufige Unfallursache. Die Botschaft der Polizei lautet daher: Bitte halten Sie sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen!

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Unfälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die meisten Unfälle (87,36%) waren übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Bei diesen Unfällen gab es 450 Tote, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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