Die Verkehrsunfallprävention bietet gemeinsam mit der Verkehrswacht ein Pedelec-Training an. Anmeldung erforderlich unter pedelec@verkehrswacht-mettmann.de oder 0162 7696730.
Mettmann: Pedelec-Training mit Polizei und Verkehrswacht

Ratingen (ost)
Die Präventionsabteilung der Kreispolizeibehörde Mettmann bietet in Zusammenarbeit mit der Kreisverkehrswacht erneut ein Training für Pedelecs an, für das es noch freie Plätze gibt.
Das Training wird am Mittwoch, dem 16. September 2026, um 10 Uhr stattfinden. Der Treffpunkt befindet sich auf dem Schützenplatz an der Einfahrt zur Brückstraße in Ratingen. Geleitet wird das Training von Polizeihauptkommissar Jens Jaraczewski-Kuhlen von der Verkehrsunfallprävention und Ralf Hühne von der Verkehrswacht Mettmann.
Während des etwa drei- bis vierstündigen Kurses erhalten die Teilnehmenden nicht nur praktische Ratschläge zur korrekten Einstellung des Rades, sondern es werden auch Verhaltensweisen in Gefahrensituationen auf einem Übungsparcours geübt. Außerdem vermitteln die Fachleute theoretisches Wissen zu Unfallursachen und anderen Sicherheitsaspekten wie “Sicherheit durch Sichtbarkeit” oder das Tragen eines Fahrradhelms.
Das Ziel des Trainings ist es, den richtigen Umgang mit den elektrisch unterstützten Fahrrädern zu erlernen. Viele Radfahrer und Radfahrerinnen unterschätzen die Geschwindigkeit und das Fahrverhalten der Räder – insbesondere wenn es sich um Personen handelt, die schon lange nicht mehr Rad gefahren sind oder allgemein in ihrer Mobilität und Flexibilität eingeschränkt sind.
Da keine Leihfahrräder zur Verfügung gestellt werden, ist die Teilnahme nur mit einem eigenen Pedelec möglich. Während des Trainings muss ein Helm getragen werden. Toiletten sind vorhanden. Es werden während des Trainings kurze Pausen eingelegt.
Es wird darum gebeten, sich im Voraus unter pedelec@verkehrswacht-mettmann.de oder telefonisch unter 0162 7696730 anzumelden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% der Gesamtzahl entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








