Die Feuerwehr Mettmann wurde zu einem Frontalzusammenstoß zweier Pkw gerufen. Eine Person verstarb trotz Sofort-Rettung an der Unfallstelle.
Mettmann: Verkehrsunfall im Neandertal

Mettmann (ost)
Am Mittwoch, dem 30.09.2026, um 11:58 Uhr wurde die Feuerwehr Mettmann mit dem Einsatzstichwort TH2_P-klemmt zur Talstraße gerufen. Es gab einen Frontalzusammenstoß zwischen zwei Autos in der Nähe der Bushaltestelle Koburg.
Die Einsatzmannschaften machten sich sofort auf den Weg zur Unfallstelle. Ein Rettungswagen der Feuerwehr Erkrath, der zufällig vorbeikam, konnte bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr Mettmann mit den Rettungsmaßnahmen beginnen.
Beim Eintreffen der Feuerwehr Mettmann waren zwei Personen außerhalb der Fahrzeuge und eine Person war noch eingeschlossen. Insgesamt wurden drei Verletzte versorgt.
Die Feuerwehr Mettmann übernahm die technische Rettung, sicherte die Einsatzstelle ab und unterstützte den Rettungsdienst. Die eingeschlossene Person wurde schnell befreit, aber verstarb trotz der Rettungsmaßnahmen vor Ort.
Die anderen beiden Verletzten wurden vor Ort behandelt und dann in Krankenhäuser gebracht. Einer wurde ins Krankenhaus Mettmann gebracht, der andere mit dem Rettungshubschrauber Christoph 3 in die Universitätsklinik Düsseldorf geflogen.
Die Talstraße musste für die Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme in beide Richtungen gesperrt werden.
Neben der Feuerwehr Mettmann waren auch Rettungsmittel aus Erkrath, Hilden, Köln und dem Kreis Mettmann beteiligt.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Während des Einsatzes und der Ermittlungen war die Talstraße voll gesperrt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








