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Milspe: Einsatzreicher Tag für die Feuerwehr Ennepetal

Die Feuerwehr Ennepetal wurde zu verschiedenen Einsätzen gerufen, darunter die Rettung einer Person und die Bekämpfung einer Gewässerverunreinigung.

Foto: Unsplash

Ennepetal (ost)

Am 11.03.2026 um 10:23 Uhr wurde die Feuerwehr Ennepetal zu einem Vorfall hinter der Tür zum Breslauer Platz gerufen. Durch den Einsatz von Spezialwerkzeug öffnete die Feuerwehr die Tür. Der Patient wurde vom Rettungsdienst behandelt und die Einsatzkräfte halfen beim Transport zum Rettungswagen. Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwehr war vor Ort und der Einsatz wurde um 10:58 Uhr abgeschlossen.

Um 11:34 Uhr wurde die Hauptwache über eine Gewässerverunreinigung im Bereich Ennepe an der Voerder Straße informiert. Nachdem die ersten Kräfte eintrafen, bestätigte sich der Verdacht der Verunreinigung des Gewässers. Die Feuerwehr Ennepetal ergriff sofort Maßnahmen zur Gefahrenabwehr. Dazu gehörten die Verwendung von Ölsperren und Bindemitteln, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Die Untere Wasserbehörde, die Polizei und das Ordnungsamt der Stadt Ennepetal wurden ebenfalls informiert und begannen mit den weiteren Ermittlungen zur Ursache. Die Feuerwehr war mit 4 Einsatzfahrzeugen vor Ort und der Einsatz wurde um 14:30 Uhr beendet. Währenddessen wurde der Grundschutz durch den Löschzug Milspe/Altenvoerde sichergestellt, der auch zu insgesamt 3 parallelen Einsätzen ausrücken musste.

Um 14:32 Uhr wurde das Hilfeleistungslöschfahrzeug zu einer weiteren Betriebsmittelspur in die Voerder Straße entsandt. Die 15 Meter lange Spur wurde mit Bindemittel behandelt und das kontaminierte Bindemittel wurde entsorgt. Der Einsatz endete um 15:50 Uhr.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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