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Minden: Trunkenheitsfahrt endet in Polizeigewahrsam

Ein 41-jähriger Autofahrer wurde in Bad Oeynhausen wegen Alkohol- und Drogenkonsums festgenommen. Er leistete Widerstand und wurde nach Minden überführt.

Foto: Depositphotos

Bad Oeynhausen (ost)

Am Montagmorgen informierte eine aufmerksame Zeugin die Polizeileitstelle telefonisch über die auffällige Fahrweise eines Autofahrers, was den Gesetzeshütern bekannt wurde.

Der Fahrer eines Volkswagen fuhr gegen 07:45 Uhr auf der Weserstraße in Bad Oeynhausen in Schlangenlinien. Bei der folgenden Verkehrskontrolle durch eine alarmierte Streifenwagenbesatzung bestätigte sich der Verdacht, dass der 41-jährige Fahrer möglicherweise unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen stand.

Um eine Blutprobe zu entnehmen, wurde der Bad Oeynhauser zur örtlichen Wache gebracht. Er leistete Widerstand gegen diese Maßnahme, wodurch zwei Polizisten leicht verletzt wurden. Der Führerschein des Mannes wurde eingezogen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er in das Gewahrsam nach Minden gebracht.

Jetzt muss er sich wegen Trunkenheit im Verkehr und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 56367 auf 57879. Unter den Verdächtigen waren 49610 Männer und 6757 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 51099 Männer und 6780 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16655 auf 18722. Trotz des Anstiegs bleibt Nordrhein-Westfalen nicht die Region mit den meisten aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023, da diese Zahl bei 73917 liegt.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

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