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Minden: Verdächtiger in Untersuchungshaft

Der 31-Jährige wird beschuldigt, seine Ehefrau mit Messerstichen verletzt zu haben. Er wurde dem Haftrichter vorgeführt und befindet sich jetzt in Untersuchungshaft.

Foto: Depositphotos

Bielefeld (ost)

HC/ Bielefeld- Minden-Lübbecke- Ein 31-jähriger Mann, der verdächtigt wird, seine Ehefrau mit vielen Messerstichen lebensgefährlich verletzt zu haben, befindet sich in Untersuchungshaft.

Der Verdächtige wurde heute, am 26.02.2026, auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bielefeld dem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl wegen schwerer Körperverletzung erließ.

Die Untersuchungen der Mordkommission der Bielefelder Polizei sind noch im Gange. Der Zustand des Opfers hat sich nach der Notoperation stabilisiert.

Link zur ersten Meldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/6223786

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 im Jahr 2022 auf 443 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 registrierte Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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