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Minden: Verletzter nach Überholmanöver

Ein Fahrer verletzte sich bei Zusammenstoß in Minden, musste nicht ins Krankenhaus gebracht werden.

Foto: unsplash

Minden (ost)

Bei dem Versuch, andere Fahrzeuge zu überholen, kam es am Freitagabend in Minden zu einem Unfall, bei dem ein Fahrer leichte Verletzungen erlitt.

Laut ersten Untersuchungen fuhr ein 21-Jähriger gegen 22:20 Uhr mit seinem Volkswagen auf der Zähringer Allee in Richtung Minderheide. An der Realschule vor Ort versuchte der Mindener, drei vor ihm fahrende Autos zu überholen. Der vorderste Fahrer (18) aus Minden bog zeitgleich mit seinem VW nach links auf einen Parkplatz ab, was zu einer Kollision führte. Der Überholende wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt, musste aber nach der Behandlung im Rettungswagen nicht ins Krankenhaus gebracht werden.

Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Außerdem wurde der Führerschein des 21-Jährigen eingezogen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen gemeldet, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die Anzahl der Schwerverletzten 11.172 und die Anzahl der Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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