Am Dienstag wurden mehrere Radarmessungen durchgeführt. In Iserlohn und Menden wurden insgesamt 9 Fahrer wegen zu hoher Geschwindigkeit erwischt. Die Polizei warnt vor den Gefahren von zu schnellem Fahren.
MK: Geschwindigkeitsmessungen am Dienstag

MK (ost)
Am Dienstag wurde das Tempo fleißig überprüft. Am Morgen fand die Messung an der Sundernallee in Iserlohn statt. Einer von 86 Fahrern war zu schnell unterwegs, er fuhr 40 km/h anstelle der erlaubten 30 km/h. Auf der Spessartstraße in Menden wurde das Tempo ebenfalls erhöht. Bei einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h wurden 4 Ordnungswidrigkeitenanzeigen und 21 Verwarngelder ausgestellt. Das schnellste Fahrzeug fuhr mit 54 km/h. Vormittags wurden Messungen auf der Berliner Straße in Menden durchgeführt. Von 87 Fahrzeugen waren 4 zu schnell, das höchste Tempo betrug 61 km/h bei erlaubten 50 km/h. Nachmittags ging es auf der Kesbernstraße bei einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h weiter. Der Spitzenreiter fuhr 50 km/h. Am Abend stand zudem die Europastraße in Deilinghofen im Fokus. 29 von 160 Fahrzeugen waren zu schnell, wobei 62 km/h bei erlaubten 30 km/h der Höchstwert war. Auch in Lüdenscheid und Halver wurden Messungen durchgeführt. Nachdem in der Mozartstraße in Lüdenscheid 22 Überschreitungen bei fast 200 Fahrzeugen festgestellt wurden, waren die Kollegen in Halver erstaunt. Während in Lüdenscheid der schnellste Fahrer mit 48 km/h bei erlaubten 30 km/h unterwegs war, erwischten sie in Oeckinghausen an der B229 einen rumänischen Fahrer, der mit 97 km/h bei erlaubten 60 km/h unterwegs war. Ein Bußgeld wird fällig. Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor zu hoher Geschwindigkeit, da nicht angepasste Geschwindigkeit immer wieder die Hauptursache für Unfälle ist. (lubo)
Quelle: Presseportal








