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Möhnesee: Einbruch in Einfamilienhaus

Ein Einfamilienhaus in der Ringstraße in Möhnesee-Günne wurde am Freitag (10. Juli) Ziel eines Einbruchs. Der oder die Täter verschafften sich Zugang über ein Fenster und durchsuchten das Gebäude.

Foto: Depositphotos

Möhnesee (ost)

Am Freitag, dem 10. Juli, wurde ein Haus in der Ringstraße in Möhnesee-Günne Opfer eines Einbruchs.

Der oder die Täter, deren Identität bisher unbekannt ist, betraten das Gebäude zwischen 12 und 20 Uhr durch ein Fenster und durchsuchten mehrere Zimmer. Was genau gestohlen wurde, wird derzeit von der Polizei untersucht.

Personen, die verdächtige Aktivitäten während des Vorfalls beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Nummer 02921/91000 an die Polizeiwache in Soest zu wenden oder die nächstgelegene Polizeidienststelle aufzusuchen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 3.385 auf 3.616 im selben Zeitraum. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit insgesamt 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei 458 männliche und 60 weibliche Verdächtige im Jahr 2022 waren, im Vergleich zu 596 männlichen und 75 weiblichen Verdächtigen im Jahr 2023. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Trotz des Anstiegs bleibt Nordrhein-Westfalen nicht das Bundesland mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023, da es dort insgesamt 470 Fälle gab.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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