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Mönchengladbach: Autofahrer verstorben nach Unfall

Medizinischer Notfall als Todesursache bestätigt. Unfall mit 41-jähriger Mönchengladbacherin an Ampel.

Foto: Depositphotos

Mönchengladbach (ost)

Der 59-jährige Autofahrer verstarb am Dienstagmorgen, dem 6. Januar, kurz nach einem Verkehrsunfall auf der Rathenaustraße in der Nähe des Bismarckplatzes im Krankenhaus. Laut polizeilichen Ermittlungen war der Tod auf einen medizinischen Notfall zurückzuführen.

Es kam zu einer Kollision an einer Ampel mit dem BMW einer 41-jährigen Mönchengladbacherin, die bei dem Unfall leicht verletzt wurde, wie bereits berichtet wurde. (cr)

Hier ist die Pressemitteilung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/6190969

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. In der Ortslage innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die Schwerverletzten 11.172 und die Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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