Die Feuerwehr wurde zu einem Unfall zwischen Lkw und Pkw gerufen. Ein Krankentransportwagen leitete erste medizinische Maßnahmen ein und die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle ab.
Mönchengladbach-BAB 52 in Fahrtrichtung Roermond, 05.02.2026, 15:28 Uhr: Verkehrsunfall auf der BAB 52 – Fahrerin verletzt

Mönchengladbach-BAB 52 in Fahrtrichtung Roermond, 05.02.2026, 15:28 Uhr (ost)
Am späten Nachmittag erhielt die Feuerwehr einen Einsatzalarm für einen Verkehrsunfall auf der BAB 52. Es gab eine Kollision zwischen einem Lastwagen und einem Auto.
Ein Krankenwagen, der zufällig an der Unfallstelle vorbeifuhr, begann sofort mit den ersten medizinischen Maßnahmen. Die Feuerwehrkräfte unterstützten den Rettungsdienst bei der Versorgung der verletzten Fahrerin des Autos und sicherten gemeinsam mit der Autobahnpolizei die Unfallstelle ab.
Die Patientin wurde aus dem Krankenwagen in einen Rettungswagen umgelagert und ins Krankenhaus gebracht, um weitere medizinische Behandlungen zu erhalten. Während der Rettungs- und Sicherungsmaßnahmen musste der rechte Fahrstreifen gesperrt werden, was zu einem Rückstau führte.
Die alarmierten Einsatzkräfte umfassten den Hilfeleistungslöschzug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), den Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), die Einheit Neuwerk der Freiwilligen Feuerwehr, einen Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie den Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.
Einsatzleiter: Brandamtmann Jonas Günther
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die meisten Unfälle waren jedoch Übrige Sachschadensunfälle mit 556.792 Fällen, was 87,36% ausmacht. In der Ortslage innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








