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Mönchengladbach-Bettrath, 22.04.2026, 08:11 Uhr, Asdonkstraße/Dünner Straße: Geburt im Rettungswagen

Eine hochschwangere Frau meldete starke Wehen über den Notruf 112. Der Rettungswagen brachte sie ins Krankenhaus, wo um 08:24 Uhr ein kerngesunder Junge zur Welt kam.

Geburt
Foto: Presseportal.de

Mönchengladbach-Bettrath, 22.04.2026, 08:11 Uhr, Asdonkstraße/Dünner Straße (ost)

Heute früh rief eine hochschwangere Frau über die Notrufnummer 112 wegen starker Wehen aufgrund einer bevorstehenden Geburt an. Die Leitstelle schickte daraufhin einen Rettungswagen zum Einsatzort. Die Anruferin stand bereits vor der Haustür, als der Rettungswagen eintraf, und wurde sofort ins Fahrzeug gebracht. Die Sanitäterin führte eine kurze Untersuchung durch und entschied dann, mit Blaulicht und Martinshorn sofort ins Krankenhaus zu fahren. Kurz vor dem Krankenhaus begann die Geburt. Die Sanitäterin half der werdenden Mutter bei der Geburt des neuen Erdenbürgers. Um 08:24 Uhr wurde ein gesunder Junge im Liegendtransport zum Krankenhaus Neuwerk geboren. Mutter und Kind wurden dann dem Krankenhauspersonal zur weiteren Versorgung übergeben.

Im Einsatz war ein Rettungswagen der Johanniter-Unfall-Hilfe im Auftrag der Stadt.

Berichterstatter: BAR Stefan Nießen

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% der Gesamtunfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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