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Mönchengladbach: Brand in Mehrfamilienhaus

Rauchmelder alarmieren Bewohner, Feuerwehr rettet Menschenleben.

FW MG
Foto: Presseportal.de

Mönchengladbach Gladbach, 07.04.2026, 23:18 Uhr Parkstraße (ost)

Gestern Abend wurden die Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Parkstraße in Mönchengladbach durch installierte Rauchmelder aus dem Schlaf geholt.

Ein Brand in einer Waschmaschine im Keller löste die vernetzten Rauchmelder aus. Ein Bewohner im Erdgeschoss konnte frühzeitig ins Freie fliehen und die anderen Bewohner alarmieren.

Als die Einsatzkräfte eintrafen, drang dichter Rauch aus der Haustür und den Kellerschächten.

Ein Team ging unter Atemschutz in den Keller zur Brandbekämpfung vor und sicherte den ersten Rettungsweg im Treppenhaus mit einem Rauchvorhang. Ein zweites Team, ebenfalls unter Atemschutz, sicherte dann das Treppenhaus durch den Einsatz eines Hochleistungslüfters und konnte anschließend weitere Personen aus den oberen Etagen mit Brandfluchthauben retten.

Alle Patienten wurden vom Rettungsdienst der Stadt Mönchengladbach untersucht. Ein Patient musste mit einer leichten Rauchgasvergiftung in ein nahegelegenes Notfallkrankenhaus gebracht werden.

Die Feuer- und Rettungswache II (Holt), die Drehleiter der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), ein Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), die Einheit Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr, ein Notarzteinsatzfahrzeug, zwei Rettungswagen und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr waren im Einsatz.

Einsatzleiter: Brandamtmann Christian Küppers

Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), die Drehleiter der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), ein Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), die Einheit Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Mönchengladbach, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie zwei Rettungswagen des Rettungsdienst der Stadt Mönchengladbach und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach.

Einsatzleiter: Brandamtmann Christian Küppers

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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